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Parapente Säntis_Chalbersäntis_Rotsteinpass

Parapente Säntis_Chalbersäntis_Rotsteinpass

Conditions Optimales

Dir. vent : WSW SW SSW
Vent: Mini: 0| Maxi 25 kmh Rafale Max : 30 kmh

Description

H 2368 m / medium-difficult
rating 3/6
gelegentlich genutzt, soaring, xc möglich.
Abstieg von der Bergstation zum Lisengrat. Hochalpin (Klettersteig)! Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. Wiesenstartplatz, steil abfallend.
Direct link to www.xcontest.org flights
Region: null - SwitzerlandSee flights near this point [ 5 ]Site record : 13.7 kmLink to more information : -
function cIt(iIP)
Der Säntis befindet sich knapp 10 km (Luftlinie) süd-südwestlich von Appenzell. Die Talstation bei der Schwägalp ist das ganze Jahr auf gut ausgebauten Strassen zu erreichen. Die Zufahrt ist ohne Autovignette möglich. Auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Schwägalp einfach und bequem zu erreichen.
Die Postautos verkehren von Urnäsch und von Nesslau im Toggenburg regelmäßig und enden direkt an der Talstation. Obwohl der Säntis-Gipfel „nur“ 2.502 m über dem Meer liegt, ist er durch seine tiefen Scharten hochalpin und nur geübten Piloten zu empfehlen. Trittsicherheit, hochalpine Erfahrung und der nötige Respekt sind erforderlich, um diesen eindrucksvollen Flug in Angriff zu nehmen. Die exponierte Lage sorgt zudem für extreme Wetterbedingungen, welche sonst nur im Hochgebirge üblich sind.
Gleitschirmflieger, die hier starten wollen, müssen also auf schwierige Bedingungen gefasst sein. Direkt vom Säntis kann und darf man nicht starten. Ab der Bergstation Säntis muß man deshalb dem „Fußweg“ (mit Stahlseilen gesichert und über Treppen) über den Lisengratweg in Richtung Rotsteinpass folgen. Der Startplatz ist in Richtung West-Südwest ausgerichtet und sehr windanfällig. Daher sollte man einen Flug hier nur bei schwachen W-SW Winden ins Auge fassen. Der Startplatz wird schnell sehr steil. Gute und sichere Starttechnik ist daher Grundvoraussetzung um hier sicher in die Luft zu kommen. Nach Osten darf wegen dem Sperrgebiet nicht gestartet werden.
Das Fluggebiet wird vor allem im Herbst besucht. Beste Flugbedingungen findet man meist vom Spätsommer bis zum ersten Schneefall im Oktober. Wer im Sommer den Berg befliegen will sollte eher früh am Morgen oder spät am Abend starten. In der Mittagszeit kann es hier sehr sportlich werden. Der Flug endet meist in Unterwasser, da sich im Norden die Wildschutzzone Falalp-Säntis mit einer Mindestflughöhe von 3.000 m über Meer befindet. Sehr beliebt ist hier das "Berghüpfen". Nach der Landung in Unterwasser kann man mit der Bahn direkt auf den Iltios/Chässerugg fahren und den Weiterflug vom Chäserrugg nach Walenstadt in Angriff nehmen.
Spätsommer-/Frühherbstfluggebiet. Bis 1. Schneefall im Oktober. Der Weg von der Bergstation ist nicht lang aber nur für Schwindelfreie.
Direkt am Säntis kann nicht gestartet werden, aber am südlich vom Säntis gelegenen Chalbersäntis (2400m). Der Zugang kann nur geübten, schwindelfreien Berggängern empfohlen (Leitern, Drahtseile, in den Ostalpen wird sowas Klettersteig genannt). Startrichtung SW, rasch steil werdendes, felsdurchsetztes Gelände (beizu schwachem Wind besser nicht starten). Nach Osten kann nicht gestartet werden, da hier ein Sperrgebiet liegt.
Hochalpin - nur für geübte PG.
Extremes Wetter möglich.
Ab Bergstation Lisengratweg (seilgesichert) folgen; über Treppen Richtung Rotsteinpass.
Seilbahn: http://saentisbahn.ch
Höhe über NN:2376wird schnell steil. Nur für gute Starter.
Die exponierte Lage des Säntis sorgt für extreme Wetterbedingungen, welche sonst nur im Hochgebirge üblich sind.
Direkt vom Säntis kann und darf man nicht starten.
Man muss östlich absteigend dem Weg Richtung Rotsteinpass folgen, über den Lisengrat zum Chalbersäntis oder weiter bis zum Rotsteinpass.

Flug
Bei SW-Wind kann man bei passender Stärke sogar soaren.
Der Startplatz ist brauchbar, wird aber schnell steil und ist windanfällig.
Bei zuviel Wind kann dem steilen Weg folgend Richtung Süden absteigen und an geeigneteren Startplätzen starten.
Bei Bise kann man im "Notfall", nur im Winter mit Schnee, nach hinten raus über den Rotsteinpass Richtung Unterwasser.
Nach Osten darf wegen dem Sperrgebiet nicht gestartet werden.
Schwierigkeit
Nichts für Leute, die nicht absolut schwindelfrei sind!
Das Fluggebiet wird vorallem im Herbst besucht. Es kann sehr sportlich werden! Im Sommer startet man eher am Morgen früh oder am Abend spät.
Flug endet oft in Unterwasser, da sich im Norden die Wildschutzzone Falalp-Säntis mit Mindestflughöhe von 3.000 mtr befindet. Sehr beliebt ist hier das Berghüpfen. Nach Landung in Unterwasser mit Bahn auf den Iltios/Chäserugg fahren und Weiterflug nach Walenstadt in Angriff nehmen.
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Take off :
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N047° 14' 46.60"   E009° 20' 46.57"© paraglidingspots.com · last update 7/2022Feedback / Correction
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