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Paragliding Näbelchäppler

Paragliding Näbelchäppler

best Conditions

Wind Dir. : WSW SW SSW
Wind: Mini: 0| Maxi 25 kmh Gust Max : 30 kmh

Description

H 2060-2445 m / medium-difficult
rating 1/6
hike&fly, selten genutzt, nicht wirklich relevant
Zugang und Start schwierig.
Direct link to www.xcontest.org flights
Im Sommer wird das Klöntal mit Postautos von Glarus aus bedient. Die Endstation ist in der Richisau. Die Strasse führt dem linken Seeufer entlang, ist aber nicht wintersicher. Der Pragelpass, am Wochenende nur mit Velos befahrbar, verbindet das Klöntal mit dem Muotatal.
Rund um den Klöntalersee gibt es verschiedene "Startplätze" für Leute, die möglichst direkt im Thermikschlauch starten möchten und gut zu Fuss sind und sich gewohnt sind auf Bergen rum zu krackseln. In der Pionierzeit der Gleitschirmfliegerei (GZ 2-3) wurde das Gebiet aktiv "beflogen" (oder der See als Waterbag eingesetzt).

Flug
Dejenstock: Start auf der Wiese unter dem Gipfel, recht (lies: grausam) steil und darunter Felswände; Flug zum See hinunter, ins Güntlenau auf der andern Seeseite oder nach Vorauen, am oberen Ende des Klöntalersees. Noch besser: ins Glarnerland.
Ochsenkopf: Startplatz ähnlich wie Dejenstock, Flug bis ins Vorauen oder ins Glarnerland.
Näbelchäppler: Flug an den Klöntalersee (Vorauen oder Güntlenau) oder ins Glarnerland.
Schwierigkeit
Die Landemöglichkeiten im Klöntal sind gelinge gesprochen dürftig. Man sollte also nach Möglichkeit immer versuchen ins Glarnerland raus zu fliegen.
N047° 00' 07.02"   E008° 57' 53.99"© paraglidingspots.com · last update 7/2022Feedback / Correction
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